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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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Glätte

Was für ein Wetter! Die halbe Nacht regnete es und verwandelte die gestern noch mit gefrorenem Nassschnee bedeckte Straße in eine große, nasse Eisbahn. Heute hätte ich mit Schlittschuhen zum Bus laufen können. Da ich aber keine habe, bin ich mit meinen Stiefeln durch die Pfützen zum Bus gerutscht.

Vielleicht sollte ich morgen meine Grödel – so eine Art halbes Steigeisen – unter die Stiefel schnallen. Oder das Auto nehmen, denn das hat Spikereifen.


Nachtrag vom Abend:Obwohl ich kaum auf mein Grundstück gekommen bin, weil ich zwei Mal einfach wieder auf dem nassen spiegelglatten Eis zurückgerutscht bin, war ich doch noch einmal zum Fotografieren draußen. Manche Fotos sind aber unscharf geworden, weil auch das Stativ keinen richtigen Halt gefunden hat. Aber ich habe keine Lust, deswegen noch einmal das Haus zu verlassen.

Auf dem zweiten Foto sieht man schön, dass mitten auf der Fahrbahn Rollsplit gestreut wurde. Dort lässt sich auch sehr gut gehen. Allerdings sollte man sich nicht darauf verlassen, dass dort die Sohlen greifen, denn an manchen Stellen schmilzt das Eis oberflächlich und friert dann über dem Rollsplit wieder zusammen.

Lucia

Alle, die schwedeninteressiert sind, wissen es längst: Heute ist Lucia. Wer nicht weiß, was es mit dem Luciafest auf sich hat, den verweise ich an den Wikipedia-Artikel, der kann das besser erklären als ich.

Ich bin heute nach der Arbeit am Fluss zur Landskyrka, zur Landeskirche gelaufen. Oder besser gesagt gestapft, denn auf den kleinen Wegen liegt trotz des leichten Tauwetters noch einiges an Schnee. Als ich eine halbe Stunde vor Beginn da war, war ich doch überrascht, wie voll die große Kirche schon war. Aber ich habe noch einen Sitzplatz bekommen.

Obwohl die „Krönung der Lucia“ in einen Gottesdienst eingebettet war, wurde hauptsächlich musiziert. Auf einige Stücke, die von einem kleinen Jugendorchester aufgeführt wurden, folgte eine kurze Predigt. Dann kam – von allen erwartet – der Luciazug: Sieben Sängerinnen kamen in weißem Linnen gekleidet in die nun abgedunkelte Kirche geschritten und sangen, jede eine Kerze in der Hand, „Santa Lucia“. Auf der Bühne wurde dann die Lucia mit einem Kerzenkranz gekrönt und weitere Lieder gesungen.

Ich war überrascht, wie viel die Sängerinnen gesungen haben. Sie begannen mit den typischen schwedischen Lucialiedern, sangen dann aber auch vom Klavier begleitet Stücke wie „When I wish upon a star“ und „Go tell it on the mountain“. Zum Schluss sangen sie dann wieder „Santa Lucia“ und schritten langsam aus der Kirche hinaus.

Als ich noch in Deutschland lebte, dachte ich bei jedem Luciafest an Schweden. Heute war es umgekehrt, denn als in München gelebt habe, habe ich mit dem Svenska Kören, dem Schwedischen Chor so manches Weihnachtskonzert gesungen. Und während ich heute beim Lucialied noch ein bisschen an Münchner Zeiten dachte und gute Freunde, die im fernen Süden leben, ging rumsbums! das Licht an, ein Teil des Publikums stand schon und alles steuerte auf die Ausgänge und die Autos zu. Das ging mir ein bisschen plötzlich.

Kurz mal Winter

Skelleftehamn vorgestern Nachmittag: +0.3 °C. Heute Vormittag -13.9 °C. Heute Abend: +1.1 °C. So geht es hier auf und ab. Erst war der Schnee weich, dann nass, dann ist er zu steinharten Klumpen gefroren. Heute Vormittag kam der Schnee bei kräftigen Minustemperaturen herunter. Jetzt kommt Sprühregen aus der tiefen orangefarbenen Wolkendecke.

So hat auch dieses Mal der Winter leider nur mal kurz vorbei geschaut, denn die kommenden Tage soll es auch nachts über Null bleiben und regnen. Und regnen.

Abschließend noch ein Vergleich, wie stark die noch offene Ostsee das Küstenwetter diesen Winter beeinflusst:

Ort Lage heute morgen heute Abend
Skellefteå Flugplatz küstennah -18 °C +1 °C
Lycksele im Inland -24 °C -10 °C

Und noch ein anderer Vergleich: Letztes Jahr um diese Zeit habe ich schon Skitouren auf die nahen Inseln gemacht oder bin zu Fuß durch hüfttiefen Schnee gestapft. Und es herrschte schon vier Wochen Dauerfrost. Mehr mein Ding!

Zum Winter? Drei Meilen westwärts.

Seit Donnerstag schneit es ziemlich viel und der SMHI hat für weite Teile des Landes Schneewarnungen ausgesprochen. In meinem Garten liegen jetzt 17 cm Schnee. Nicht soo viel. Der ist allerdings nicht so leicht und fluffig wie im letzten Jahr, sondern wegen der leichten Plustemperaturen nass und – wie ich beim Schneeschaufeln feststellen musste – sackschwer. Die Bäume sind schneefrei, denn gestern Abend war es hier sehr windig und den Rest hat das leichte Tauwetter gemacht.

Ich war neugierig, wie weit ich ins Inland fahren muss, bis ich richtiges „Winterwunderland“ habe. Davor musste ich aber erst einmal tanken. Dort stand ich in tiefen, braunen von nassen Schneematsch umrahmten Pfützen, während mein Saab sich vollaufen ließ. Also – so einen Winter kenne ich, ich habe elf Jahre im Ruhrgebiet gelebt.

Der erste Halt wie schon vor drei Wochen ist die Bucht bei Ursviken, wo auch der Kanuklub ist. Tatsächlich ist jetzt die ganze Bucht zugefroren und mehr oder minder schneebedeckt. Allerdings sieht man am Ufer sehr deutlich, dass das Eis an manchen Stellen dünn und nass ist.

Das Autofahren auf der nassen, mit Spurrillen versehenen und noch nicht geräumten 372 in die Stadt macht keinen Spaß, aber schon direkt nach der Stadt in Medle ist die Stimmung eine ganz andere. Die Straßen sind weiß, die Wiesen, die Bäume und der Himmel sind weiß und es schneit.

Hier ist das Autofahren viel leichter und man sieht auch viel besser. Allerdings sehe ich auch, dass so manche Nebenstraße nicht geräumt ist. Da wüsste ich manches Mal noch nicht einmal, wo ich überhaupt hereinfahren sollte. Aber ohne Traktor oder Raupe ginge das ohnehin nicht. Und die sind heute alle, alle unterwegs und räumen Grundstücke und Straßen.

Ich möchte rechts in Richtung Svanström abbiegen, doch da versperrt so ein Schneeräumungetüm mit voller Breitseite die Straße. Eine junge Frau kommt auf mich zu, sagt, dass die Straße frei ist und fährt das baustellengelbe Fahrzeug weg, damit ich abbiegen kann. Und die Straße ist frei. Frei von Schnee und frei von anderen Autos. Fast! Den einem Auto fahre ich irgendwann hinterher. Und wenn man einem schwedischen Auto hinterher fährt, dann ist man oft zu schnell …

Irgendwann komme ich dann auf die 95 und biege wieder in Richtung Westen ab. Würde ich der Straße immer weiter folgen, wäre ich am Abend im norwegischen Bodø am Atlantik. Aber heute fahre ich nur ein Stückchen und freue mich über die schöne, frische Winterlandschaft. Die Landschaft wird hügelig, ich stelle mein Auto auf einer Parkbucht ab, schultere meinen neuen Kamerarucksack (gefüllt!) und laufe auf einem Forstweg in den Wald.

Der entpuppt sich allerdings als unfassbar matschig, denn der Boden ist nur oberflächlich gefroren und die überschneiten Pfützen sind oft nicht zu sehen. Wieder einmal bin ich über meine Gummistiefel sehr froh. Doch bald bin ich aus dem Gröbsten raus und laufe einen Hang hoch. Da bin ich, wie mir die vielen Spuren zeigen, nicht der erste, aber die anderen Fußstapfen sehen alle sehr nach Elch aus. Hinter dem bewaldeten Hang geht es noch ein bisschen höher. Und noch ein bisschen höher. Und noch ein bisschen höher. Ich bin überrascht, dass dieser kleine Buckel doch größer ist als angenommen. (Der Berg heißt übrigens Storberget und ist 298 Meter hoch. Stor heißt groß. Ja, Münchner, lacht ihr ruhig.)

Nach einer kurzen Schokoladenpause laufe ich einen anderen Weg wieder herunter. Ich finde das gar nicht so einfach, die Richtung beizubehalten, weil man doch ziemlich zickzack gehen muss, denn mancher Waldabschnitt ist fast undurchdringlich. Ich schaue zwischendurch auf Handy-Karte und Handy-Kompass, um mich abzusichern, denn es ist schon nach eins und bald wird es bei dem trüben Schneewetter dunkel werden. Ich hätte es zwar einfacher, über den kleinen See namens Bergtjärnen abzukürzen, aber ich habe keine Ahnung, ob das Eis trägt. Also stapfe ich durch den vierzig Zentimeter tiefen Schnee durch den Wald zurück, bis ich wieder am Auto bin.

So gegen drei bin ich wieder zu Hause. Ich wäre eher da gewesen, wenn nicht ein Autofahrer meinte, Tempo 50 sei auf der Tempo-90-Straße nach Skelleftehamn durchaus angemessen. Nicht alle Schweden fahren zu schnell.


Eigentlich hatte ich für heute geplant, noch einmal Kajak zu fahren, denn das wird nicht mehr lange gehen. Aber als ich gestern Abend die überraschend hohen Wellen gesehen habe, die sich am Ufer gebrochen haben, habe ich diesen Gedanken ganz schnell aufgegeben.

Ich habe gestern übrigens wieder einmal versucht, Schneesturm in der Nacht zu fotografieren. Mit verschiedenen Objektiven, mit und ohne Blitz, mit dicker 300-Watt-Leuchte und ISO-Werten bis 3200. Ich krieg’s nicht hin! Aber was macht man mit dem Fotomaterial? Zum Beispiel eine abstrakte Fotokollage:

Es schneit

Am Nachmittag fing es dann ganz ordentlich an zu schneien. In Skelleftehamn liegen jetzt etwa 10 Zentimeter, das meiste kam heute dazu.

Ich schippe zum ersten Mal seit letzten Winter wieder Schnee und der Nachbar fährt seinen Schneeskooter ein.

Und wie geht es weiter mit dem Wetter?

yr.no meint, morgen kämen 3 – 7 cm Schnee dazu, am Samstag vermischt sich das mit Regen. In der Stadt sollen aber am Samstag weitere 6 – 15 cm als Schnee herunterkommen.

klart.se meint, morgen kämen 4 und am Samstag 12 cm dazu, alles als Schnee.

Das smhi meint, morgen kämen 5 cm und am Samstag 10 cm dazu, auch alles als Schnee.

Da sind die Aussichten für den ersten kleinen Skiausflug am Sonntag gar nicht soo schlecht.

Der erste kalte Tag

Heute morgen hatten wir zum ersten Mal -10 °C in Skelleftehamn. Schon gestern hatten wir Dauerfrost und heute lag das Maximum bei mir auf dem Grundstück bei -8.4 °C. Der dicke Winterparka hängt zwar zusammen mit der Skihose noch im Keller, aber zum ersten Mal hatte ich heute eine Daunenjacke an. Die ist sehr praktisch, wenn man auf dem Bus wartet, allerdings weniger praktisch, wenn man wie heute im völlig überfüllten und überheizten Bus steht und kaum Platz hat, sich das Ding auszuziehen.

Auf dem Fluss treibt dünnes Eis und wenn es weiterhin so kalt bleibt, wird der Fluss bald zugefroren sein, wenn auch noch lange nicht betretbar.

Ob es allerdings so kalt bleibt, wer weiß es. Schon heute Abend soll es wärmer bleiben und am Freitag bei +1 °C schneien, schneeregnen, regnen oder was weiß ich. Allerdings haben die Wetterdienste von der heutigen Kälte auch noch nichts gewusst. Ich lass mich überraschen.

Schnee!

Heute morgen bin ich aufgewacht und draußen alles war weiß. Schnee! Ich bin im Schneefall zum Bus gelaufen und auch in der Stadt hat es noch einige Stunden weiter geschneit. Große Mengen sind nicht heruntergekommen; in der Stadt vielleicht 6 cm und in Skelleftehamn die Hälfte. Aber schön sieht das dennoch aus.

Jetzt ist wieder die Zeit gekommen, wo man den ganzen kurzen Tag herrliche Lichtstimmungen hat, da die Sonne auch mittags kaum höher als drei Grad steht. Und das iPhone hat sich heute in der Mittagspause große Mühe gegeben, die winterliche Atmosphäre einzufangen:

Nach der Arbeit habe ich noch ein paar Bilder am Meer gemacht, wie so oft vor der Insel Storgrundet. Zum einen kommt man da gut hin, zum anderen war ich neugierig, ob das Meer dort schon beginnt, zuzufrieren. Und tatsächlich – auf dem Meer zwischen der nahen Insel und dem Festland liegt das erste dünne, durchsichtige Eis.

Auf dem kleinen See, der fast am Meeresufer liegt, aber nicht mit dem Meer verbunden ist, liegt aber schon eine geschlossene Schneedecke. Also ist er schon komplett zugefroren. Wie dick das Eis ist? Ich werde es nicht ausprobieren. Das überlasse ich den Einheimischen, die die Gegebenheiten hier besser kennen.

Heute in Skelleftehamn

Heute war Skyltsöndag in Skelleftehamn und damit einiges an weihnachtlichem Trubel. Nach wie vor ohne Schnee, deswegen hat man das Bobrennen auch auf Gefährten mit Rädern veranstaltet.

Der Weihnachtsmann macht Soundcheck, Pippi Langstrumpf, Karlsson vom Dach und Michel von Lönneberga werfen Bonbons vom Dach und die Kinder tanzen um den Weihnachtsbaum. Schade, dass deren Gesang vom völlig überflüssigen „feliz navidad“ aus der Konserve übertönt wird.

Über der Straße leuchten elektrisch die Sterne und lange Reihen von großen Kerzenlichtern verwandeln die Straße in eine Einflugschneise.

Mit Schnee wäre die Veranstaltung wahrscheinlich sehr gemütlich und eben weihnachtlich gewesen, bei diesem langweiligen Regenwetter kommt aber nicht nur bei mir keine Weihnachtsstimmung auf. Nächste Woche könnte es aber vielleicht kälter werden und auch Schnee geben. Kanske.

Schwedischübersetzung des Tages:kanske – Vielleicht. (Ein wichtiges Wort in Schweden)

Das Eis trägt

stellten Elisabet und ich etwas verwundert fest, als wir heute einem alten Eisläufer dabei zusahen, wie er elegant seine Runden auf dem Eis eines kleinen Moortümpels drehte. Er kam dann auch zu uns und erklärte uns, wieso trotz der warmen Luft das Eis schon acht Zentimeter dick ist. Ich wette, er war früher Physiklehrer. Allerdings hatte er auch nicht nur Isdubbar dabei, sondern auch eine ispik genannte Stange, die einem dabei hilft sich zu retten, wenn man ins Eis einbricht.

Wir sind danach auf den Vitberget gestiegen (Für Alpinisten: 139 Meter über dem Meeresspiegel!) Von der Südseite steigt der Berg direkt von der Stadt aus sanft an und hier gibt es auch einen Skilift. Von der Nordseite ist es steiler und felsig und man muss ab und zu mal eine Hand zur Hilfe nehmen, wenn man da hoch möchte. Aber es ist ziemlich einfach, dort hochzukommen und Elisabet und ich mussten ein bisschen grinsen, als uns der sportlich durchtrainierte Eisläufer fragt, ob wir denn ein Seil dabei hätten. Oben hat man dann eine schöne Aussicht in alle Himmelsrichtungen, man hört aber auch die nah gelegene Europastraße 4, die direkt durch die Stadt führt.

Als wir wieder unten waren, wollten wir noch um den gefrorenen See laufen. Das haben wir aber schnell abgebrochen, denn auf das Eis wollten wir ohne Rettungsausrüstung nicht und die Moorgebiete um den See herum waren nur oberflächlich gefroren. Da war ich zum Schluss doch noch froh, dass ich Gummistiefel an hatte.

Schwedische Meisterschaft Winterschwimmen

Eigentlich hab ich’s ja so gar nicht mit Vereinen. Eine Ausnahme mache ich für „Den Verein der frohen Freunde von Dunkelheit und Kälte“ oder auf Schwedisch: Föreningen för Mörkrets och Kylans Glada Vänner. In diesem Verein schaffen wir positive Erlebnisse im Zusammenhang mit Dunkelheit und Kälte in den nördlichen Regionen.

Heute war die Pressekonferenz zu unserem ersten Projekt, welches im Februar dieses Jahres In Joensuu in Finnland seinen Ursprung hatte: Wir richten die erste Schwedische Meisterschaft im Winterschwimmen aus. Am 4. und 5. Februar 2012 wird der Wettbewerb hier in Skellefteå im Fluss stattfinden.

Am Anfang der Woche hat Lasse zu der heutigen Pressekonferenz eingeladen und sofort haben alle großen Zeitungen darüber berichtet. Und wenn man heute bei Google nach vintersimning skellefteå 2012 sucht, so erhält man schon über tausend Treffer. Es scheint ein wirklich großes und breites Interesse an diesem Ereignis zu bestehen.

Mikael und Jarkko haben heute für die Presse und Fernsehen im Fluss gebadet. Die Armen! Mit 1 °C Wassertemperatur war es schon richtig kalt, doch das sind die beiden gewohnt. Aber heute war es sehr windig. Und dann nass und nackt Interviews geben, das stelle ich mir extrem ungemütlich vor. Ich stand daneben und hatte Mütze und Schal an plus Kapuze auf.

Vor allem Martine, die das Projekt leitet, hat viel zu tun. Hinter der Meisterschaft steht eine umfangreiche Infrastruktur. Vom Rettungsschwimmer bis hin zu Umkleideräumen will noch viel organisiert werden. Ich werde mich jetzt um eine Webseite kümmern und deutsche Vereine ansprechen, denn die Teilnahme steht grundsätzlich jedem offen.

Apopros Teilnahme: Ich habe heute übrigens gelernt, dass ich schon Winterschwimmen gemacht habe. Dazu muss das Wasser nämlich „nur“ unter zehn Grad haben, und das habe ich vor sechs Wochen locker unterboten. Ob ich aber am Wettbewerb teilnehme, weiß ich noch nicht. Ich bin nämlich ein lausig schlechter Schwimmer.

Danke an Marianne für das erste Foto in diesem Artikel.

Nachtrag:

Jetzt sind zwei Videos von heute online. (Auf schwedisch).