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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

Zu den Funktionen

Einige Entfernungen

weit weg:

  • nach Stockholm sind es 774 Kilometer.
  • nach Bremen sind es 1863 Kilometer.
  • nach München sind es 2396 Kilometer.

nah dran:

  • zur Ostsee sind es etwa 15 Kilometer.
  • zum Flugplatz sind es etwa 20 Kilometer.
  • nach Kemi in Finnland sind es 278 Kilometer.

erste Fakten über Skellefteå

Wo bitte schön ist Skellefteå?

Skellefteå (sprich „chälefteoh“, merke „Shell – F – T – O“) ist eine Stadt in der Provinz Västerbottens län in Nordschweden und hat so um die 32000 Einwohner.

In Skellefteå gibt es ein großes Musikgeschäft,  eine Stadtbibliothek, eine Skiabfahrt, ein Antiquariat, eine Musikschule mit 2000 Schülern, einen Apple-Laden, einen Jazzclub und vieles mehr, was man in einer deutschen Stadt dieser Größe eher selten finden wird.

Vor allem aber gibt es eine rege Internetszene in dieser Stadt. Als ich im Februar in Lappland war, habe ich gesehen, dass die Webagentur Artopod eine Stelle ausgeschrieben hat. Ich habe mich gleich daraufhin beworben und bin einige Tage für ein Kennenlerngespräch später mit Zug und Bus nach Skellefteå gefahren. Das Ergebnis: Ende April fange ich bei Artopod an zu arbeiten und freue mich schon riesig auf das kleine, nette Team und die schöne Bürogemeinschaft.

Noch ein Blog …

Liebe Leser,

die, die mich kennen, wissen, dass ich seit Jahren skandinavienbegeistert bin. Die, die in den letzten sechs Wochen Kontakt zu mir hatten, wissen auch, dass ich im Laufe des Aprils nach Skellefteå in Nordschweden ziehen werde. Schon jetzt in der Vorbereitungszeit weiß ich manchmal nicht mehr, wem ich was berichtet habe und so habe mich entschlossen, ein Blog zu schreiben. So kann jeder lesen, was so passiert und – wenn er/sie möchte – die Einträge kommentieren.

Ich habe mich entschlossen, WordPress zu verwenden, da Artopod dieses Blog-System auch benutzt. Bei Artopod werde ich in einigen Wochen als Webprogrammierer anfangen. So lerne ich WordPress gleich schon mal kennen.

Ich habe mich auch entschlossen, nicht zu warten, bis ich ein tolles Design erstellt, dieses in xhtml/css perfekt umgesetzt und dann noch gleich den WordPress-Code aufgeräumt habe. Mir war es wichtiger, schnell etwas online zu haben und direkt Artikel veröffentlichen zu können. Die Fehler und Unschönheiten beseitige ich denn nach und nach. IE6-Benutzer werden vermutlich recht lange warten müssen, bis die Seite auch auf Ihrem verhaltensorginellen Webseitendarsteller halbwegs gut aussieht. Nennen wir das Ganze einfach „Web 2.0“, „agil“ und „beta“ …

Jetzt aber genug der Einleitungen. Ich erkläre hiermit das Blog „Nordwärts“ für eröffnet.

Viel Spaß,
Olaf Schneider

P.S.: Mein Dank geht an Jonas Persson von Artopod, dessen Template artopodplain ich als Grundlage genommen habe.