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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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München—Stockholm

In einer viertel Stunde ist Boarding time für den Flug nach Hause nach Skellefteå. Da wollte ich eigentlich schon gestern sein aber wegen des Schneefalls war der Flugverkehr gestern ein wenig auf den Kopf gestellt und so bin ich gestern nur bis Stockholm gekommen.

Auch die Maschine nach Stockholm hatte gestern eine Stunde Verspätung, da sich erst wegen des Schneefalls die Gepäckabfertigung verzögert hat und dann das Flugzeug zum Enteisen musste. Auf dem Weg dahin konnte man fast Landschaftsfotografie vom Flugzeug aus machen. Das De-Icing hingegen erinnerte fast an die alten Star-Wars-Filme.

Landschaftsfotografie durchs Flugzeugfenster

Der Flughafen MünchenDeicing

Der Flug selber war ruhig, zuerst schwebten wir über einem bläulichen Wolkenmeer, doch später, als es dunkler wurde, klarte es auf und man konnte auf die beleuchteten Orte und Straßen hinunterschauen. Das Stadtfoto ist kurz vor dem Landeanflug gemacht.

Sonnenuntergang„Nachtflug“

Erst um 19:06 landeten wir. Da die letzte Maschine nach Skellefteå für 17:50 angesetzt war, brauchte ich nicht einmal schauen, ob ich vielleicht doch noch einen Anschluss bekomme. Nach einigem Gerenne im Terminal 5 habe ich aber schließlich, wie schon in München zugesagt, ein Hotelzimmer bezahlt bekommen, sogar mit Abendbrot und Frühstück.

Hamburger im Terminal 5Hotelbadezimmer

Und so konnte ich über dem langen Gang von Terminal 5 zu den anderen Terminals sitzen und meinen bestellten Hamburger essen und danach direkt ins große Bett gehen. Nur warum die Hotelkopfkissen immer halbmeterhoch sind, werde ich nie begreifen. Wer kann mit so etwas schlafen?

Korrigiert wird dieser Artikel später oder gar nicht, denn jetzt steht auf der Anzeigetafel „Go to gate“. Und das werde ich tun. In gut zwei Stunden bin ich zu Hause.

3 Kommentare für „München—Stockholm“

Sylvia schreibt:

Das Nacht-Foto sieht toll aus – mit den Hotelkopfkissen habe ich auch immer zu kämpfen – ich kann auf dieser Kunstfüllung, die da drin ist, nicht schlafen und wenn wir auf Reisen sind, sieht man mich immer mit einem Seesack, in dem befindet sich mein heimisches Daunenkissen. Wünsche Dir einen guten Rutsch ins Neue Jahr – Bei deinem englischen Blog komme ich nur übers Archiv an die neuesten Artikel – das war „früher“ nicht so, wollte das nur mal so vermelden, schlimm ist es nicht – Gruß Sylvia

Olaf Schneider schreibt:

Hallo Silvia, ich hätte auch eine Fleecejacke oder so als Kopfkissen nehmen müssen, aber irgendwie ging es dann doch.

Mit dem neuen Blog hatte ich gewisse technische Probleme. Eigentlich sollte das behoben sein, aber vielleicht gibt es doch noch einen Fehler. Kannst Du einmal das Neuladen der Startseite erzwingen (das geht in den meisten Browsern mit der Taste [F5]) und mir Bescheid sagen, wenn es immer noch Probleme gibt?

Danke,
Grüße Olaf

Sylvia schreibt:

Habe getan wie Du gesagt hast und alles ist gut – vielen Dank für den Tipp und ein frohes Neues Jahr.

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