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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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Sommer ist doof!

Sommer ist doof! Total doof! Also, nicht für mich – Sonnenbrand hin oder her – sondern fürs Blog. Man kann so früh aufstehen wie man will, die Sonne steht schon hoch und wirft genau diese Art Licht, die Fotografen nicht mögen. Kalt, grell und unpersönlich.

warmer Tag, kaltes Licht

Und dann die Aktivitäten: Am Steinstrand entlang spazieren, baden, Waffeln essen, die ersten Blaubeeren sammeln, im Schatten dösen, Freunde treffen. Was soll man denn da groß erzählen? Kajaktouren erzählen sich packender, wenn man zwischen Eisschollen paddelt. Schneesturm an der Küste klingt gleich viel spannender als eine leichte Brise, die bei Temperaturen über 25 °C angenehm kühlt. Ein Waldspaziergang wirkt dramatischer, wenn man vom metertiefem Schnee berichtet, als von hübschem, mit Blaubeerpflanzen bedecktem Waldboden.

Die ersten Blaubeeren

Aber zum Glück lebe ich nicht nur für das Blog, sondern geniesse die warme Sonne, das kühle Bad und die ersten süßen Blaubeeren. Und gestern, als Annika, die diese Woche zu Besuch ist, und ich an der Landzunge Långhällan Pause gemacht haben, gab es sogar noch ein schönes Fotomotiv. Mitten am Tage!

Landschaft ohne Relation

2 Kommentare für „Sommer ist doof!“

Annika schreibt:

Hooo, hey, von Luv nach Lee zieht mit dem Wind unser Lied auf See. Hooo, hey, nach Lee und Luv ziehn Zwergpiraten mit schrecklichem Ruf :-)

Olaf Schneider schreibt:

… leider zu klein fürs Foto, aber da waren sie. Bestimmt. Du bist Zeuge, Annika.

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