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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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Expats and Friends

Als ich vor ein paar Wochen zur Facebook-Gruppe „Expats & friends, Skelleftea living“ eingeladen wurde, musste ich erst einmal nachschauen, was ein „Expat“ eigentlich genau ist. „im Ausland Lebender“ bietet dict.cc als Übersetzung an. Na, das passt ja.

Heute hat die Kommune die Gruppe zu einem Treffen in den Pub „Mc Well“ eingeladen. Etwa fünfzig Leute waren da und ich habe mit Menschen aus Frankreich, Südafrika, England, Zimbabwe, Schweden, China, Indien, Brasilien und Finnland gesprochen. Bestimmt habe ich noch das eine oder andere Land vergessen. Manche wohnen hier erst seit drei Wochen, manche seit über vierzig Jahren. Einen Teil der „Expats & friends“ kannte ich schon – manche sind Freunde – aber die meisten noch nicht.

Vielen Dank an die Kommune, die eingeladen hat. Es ist immer schön, nette Menschen – bekannt oder unbekannt – zu treffen. Schade nur, dass das Ganze drinnen in einem recht heißen und stickigen Raum stattfand, während draußen Sommerwetter mit 25 °C und blauem Himmel herrschte.

Auch die nächsten Tage soll es sehr warm werden (bis 28 °C!), aber ich werde nicht so viel davon haben, denn morgen nach der Arbeit spiele ich als Pianist einen No-Budget-Job in Jörn (meine Bezahlung ist ideell: neue Musiker kennenlernen) und am Samstag ist die Probe für das Frühjahrskonzert unseres Kammerchors am Sonntag.

Moment, da habe ich nicht richtig nachgedacht. Die Samstagsprobe geht ja nur bis 16 Uhr. Danach bleibt ja noch ausgiebig Zeit für eine Runde mit dem Kajak. Wann auch immer, denn dunkel wird es ja ohnehin frühestens wieder im August.

5 Kommentare für „Expats and Friends“

Annika schreibt:

Jörn war doch der Ort, in den Ralf ziehen wollte oder?

Olaf Schneider schreibt:

Genau dort, Annika. Ein bisschen traurig ist er schon, der Ort: So viele Häuser stehen leer.

Harry van der Veen schreibt:

Looking forward to see you at the next event, as we didn’t speak at the first one.

Harry from Holland/Skellefteå

Olaf Schneider schreibt:

Goedenavond, Harry. I’m looking forward to see you, too. There were so many friendly people and I didn’t speak with half of them.

From which part of Holland do you come from, Harry? I’ve been there quite often when I lived in Essen.

Harry van der Veen schreibt:

You are right, I also only managed to talk to a handful of people. I’m from the North of Holland, 35 km away from Leeuwarden.

I’ve been to Germany myself regularly as well, mostly in the south, when traveling to Italy.

Have a great week.

Harry

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