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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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Steine sammeln.

Was macht man, wenn man gerne Steine sammelt, aber die meisten Exemplare ohne einen geländegängigen Sattelschlepper nicht zu transportieren sind. Man fotografiert. Ich war heute an der gleichen Stelle, an der ich vorgestern die Wellen fotografiert habe und habe – richtig! – Steine fotografiert. Das hatte ich schon länger vor.

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Das nächste Mal würde ich drei Dinge mitnehmen:

  • Einen Pflanzensprüher, um die Steine feucht, aber nicht nass zu machen
  • Einen Schwamm, um nasse Stellen wegzutupfen
  • Irgendetwas, um die Lichtreflexe abzuschwächen. Habt Ihr Tipps?

12 Kommentare für „Steine sammeln.“

Annika schreibt:

Hallo Olaf!
Nette Idee, das mit dem Memory, aber leider kann man weder aufm Mac noch auf PC das spiel scrollen, sodass man nur knapp die Hälfte der Bilder sieht (was die Suche erheblich erschwert ;-)).
Magst du noch ein paar Zeilen Code drauflegen?
Herzliche, Annika

Olaf Schneider schreibt:

Recht hast Du, Annika. Wenn ich am Blog etwas ändere, teste ich nicht immer so gründlich.

Wenn man einen modernen Browser hat, ändert sich die Größe nun in vier Stufen, skrollen muss man nur, wenn das Fenster eine sehr geringe Höhe hat.

Wenn man IE7 oder IE8 hat, ändert sich die Größe nicht, aber man kann nun skrollen.

Evi schreibt:

Hallo Olaf,
die Stelle kannst Du uns bestimmt zeigen :-)
und dort sind bestimmt auch etwas kleinere Objekte, die wir ohne
Bagger forttragen können?!(Bitte nicht ernst nehmen)
Aber tatsächlich bin ich ein Steinfanatiker und habe vor Kurzem angefangen, einige schon gekollerte Exemplare zu schleifen, dann
kommen die Farben noch besser zur Geltung!
Aber irgendwann werde ich bestimmt auch anfangen müssen, die Steine
zu fotografieren (wegen Platzmangel) Aber dann brauche ich wohl eine andere Kamera! Das Memory ist gelungen!!!

Olaf Schneider schreibt:

Das ist ja lustig, Evi. Gerade vor ein paar Tagen habe ich daran gedacht, dass ich ein paar Steine schleifen möchte und mich daran erinnert, dass es früher mal so Trommelschleifer gab. Anstatt zu recherchieren, frage ich lieber Dich: Wie schleifst Du denn Steine?

Evi schreibt:

Oh, einfach mit Schleifpapier mit der Hand, um dann zu sehen, wie
der Stein sich verändert. Ja, nach einem Trommelschleifer hatte ich
auch schon geschaut, aber der macht viel Lärm und muß tagelang
laufen! Dann gibt es noch kleine Schleifmaschinen oder die Möglichkeit
mit Dremel etc., Zubehör für Bohrmaschinen. Aber wie gesagt,
auch zu spüren, wie der Stein glatt wird, ist ein tolles Gefühl, wie beim Holz, das man schleift!

Maria schreibt:

Eine schöne Idee, das Steine-Memory! Und überhaupt, der besondere Blick für die ganz besonderen Maserungsdetails…. toll. Viele Grüße aus Mitteldeutschland!

Sandra schreibt:

Hihi, tolle Idee mit dem Memory. Ich hoffe, die Ergebnisse bleiben aber unveröffentlicht, ähem…

Olaf Schneider schreibt:

@Maria: Grüße zurück. Ist Deine nächste Reise schon in Planung?

@Sandra: Keine Angst. Deine Spielergebnisse werden nicht übertragen. Außer an Google, Facebook, Apple und alle Journalisten in Skåne … ;-)

Snowdog schreibt:

Mal kurz noch auf die Frage einzugehen – Lichtspieglungen bekommt man ganz einfach mit einem Polarisationsfilter weg oder aber man verstärkt sie. Bei der Landschaftsfotographie zaubert man den Himmel in ein tiefblau und verstärkt die Kontraste. Ich habe bei Henning Wüst einige Bilder gesehen,
die mit dem Pol-filter gemacht wurden.

Olaf Schneider schreibt:

Ein Polfilter steht ohnehin auf meiner Anschaffungsliste.

Snowdog schreibt:

Gute Entscheidung der Pol-filter ist besser als ein UV-Filter, aber das ist meine persönliche Meinung – resultierend aus den gemachten Bildern.

Olaf Schneider schreibt:

Ich habe schon mit Polfiltern gearbeitet, brauche aber (mindestens) einen für mein 16-35mm (⌀77mm).

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