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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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Tausend Tage Schweden!

Genau heute Abend vor tausend Tagen bin ich in Skellefteå angekommen. So lange lebe ich also schon in Nordschweden. Und, was soll ich sagen, ich freue mich schon auf die nächsten tausend Tage!

Danke, Ihr vielen lieben Menschen in Deutschland und Schweden, die all das möglich gemacht haben. Ohne Euch wäre das alles nichts!


Das obere Bild habe ich am 22. April 2010 bei der Anreise aus dem Bus gemacht. Die folgenden zwei habe ich heute fotografiert, denn nach einem kurzen Mittagessen bin ich noch ein kleines Stück am zugefrorenen Skellefteälven entlang spaziert, bevor ich weitergearbeitet habe.

Kleiner Anhang für Numerologen:

Seht Ihr die Entfernungsangaben? Seht Ihr auch, dass in ihnen die Zahl 1000 verschlüsselt ist? Addiert die Diagonalen, die von rechts unten kommen: 1 + 22 + 963 + 38 + 0 = 1024. (Nun, 1024 Byte sind ein Kilobyte und 1000 Gramm ein Kilogramm, also sind die Zahlen für Programmierer schon quasi gleich, aber wir nehmen es ganz genau!) Man muss natürlich nun noch die Anzahl der Buchstaben abziehen: 1024 – 9 – 5 – 10 = 1000. Nun stimmt’s ;-). Wer findet eine bessere Lösung?

17 Kommentare für „Tausend Tage Schweden!“

evi schreibt:

Hallo, Olaf!
Das liest man nicht alle Tage, wie ein Mensch glücklich und zufrieden ist!
Auch die nächsten 1000 wünschen wir Dir ganz viel Freude in Schweden.

Grüße aus dem Allgäu,
nun auch mit etwas Kälte und Schnee

Olaf Schneider schreibt:

Vielen Dank, Evi. Und nun möchte ich mich auch endlich bei Dir für Eure Weihnachtskarte mit dem schönen Foto von unserem Konzert in Kall bedanken. Da habe ich mich riesig drüber gefreut. Danke schön!

Pia schreibt:

Gratuliere, Olaf!!

Ich hoffe, daß Du noch viele 1000 Tage dort bleibst, denn ich würde nur ungern auf Deine wunderbaren (Schnee-)Fotos verzichten.. ;-)

LG aus dem „Süden“ von

Pia

Sonya schreibt:

Tausend Tage sind das schon. Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Ich kann mich immer noch erinnern, wie wir dich damals mit deinen Koffern am Münchner Hauptbahnhof verabschiedet haben. Ich habe mir gerade nochmal das Foto aus meinem Projekt #365 dazu angeschaut.

Ich bewundere immer noch deinen Mut und deine Entscheidung deinen Traum zu leben. Und ich freue mich sehr, dass es dir gefällt und es dir gut geht. Und vor allem freue ich mich, dass wir uns trotz der Ferne immer noch sehr nah sind. An dieser Stelle danke ich dem Internet, der so tolle Dinge wie Blog und Skype möglich macht.

Olaf Schneider schreibt:

Da kann ich mich auch noch gut dran erinnern. Die ganzen bürokratischen Dinge waren ja gut zu lösen, aber am Münchner Bahnhof zu stehen und guten Freunden Lebewohl zu sagen, das war nicht leicht! Aber dennoch weiß ich, dass die Entscheidung richtig war und ich fühle mich durch den Tweet, den Du in Deinem Bildkommentar zitierst bestätigt: “Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.” #kafka #losgehen.

us.online schreibt:

Wie schön, dass Du sooo zufrieden bist. Kann es feineres geben…!?

Glück Auf! Aus der alten Heimat.

U.

Olaf Schneider schreibt:

Danke, U.! Du bist ja nicht ganz unschuldig an der ganzen Sache ;-) Das erste Mal Norwegen, die ersten Zelttouren … . Jetzt müssen wir uns bloß noch mal hier in Nordschweden treffen. (Dicker Zaunpfahl, zack! bumm!)

us.online schreibt:

Zaunpfahl? Bohrinsel… :-)))

Peer schreibt:

Noch vor ein paar Tagen sagte mein Vater zu mir: „Der Olaf scheint sich sehr wohl zu fühlen in Schweden!“ Ich konnte ihm nur antworten, „Den Eindruck habe ich auch!“ Ich zeige meinen Eltern öfter mal Deine Blogeinträge mit den tollen Fotos. Meine Mutter plant allen Ernstes immer noch (seit Jahren), mit mir in Grönland wandern zu gehen und ist von den Schnee- und Eisfotos SEHR angetan! (Ausgerechnet Grönland, Nordschweden wäre viel einfacher zu erreichen :) )

Olaf Schneider schreibt:

Grönland ist bestimmt aber auch sehr schön und interessant, sowohl von der Natur als auch von der Kultur her. Da möchte ich auch gerne mal hin, bloß die Sprache … Vielen Dank heißt wohl zum Beispiel Qujanarsuaq!.

us.online schreibt:

Und „sich wohlfühlen“ heißt auf Inuit „Ajungilak“. Weiss man ja aus der Werbung… :-)

Ma HB schreibt:

Lieber Olaf,
wir schicken Dir zu den 1000Tagen 1000gute Wünsche. Trotz der über 1000 km zwischen Bremen und Skelleftea haben wir uns erfreulicherweise öfter gesehen. Das soll auch so bleiben.
Liebe Grüße
Wo + Ma

Heiner Gaudl schreibt:

Hallo Olaf, ich verfolge Deinen Blog von Anfang an. Wir haben uns sogar persönlich kennen lernen können und ich bin erstaunt wie schnell 1000 Tage doch vergehen und freue mich noch immer wieder auf`s neue über Deine Berichte und die schönen Bilder. Ich wünsche Dir alles Gute, Gesundheit und Zufriedenheit.

Olaf Schneider schreibt:

@Wo + Ma: Vielen Dank für Eure 1000 Wünsche! Ich freue mich schon auf Euch, auch wenn Mittsommer noch ein bisschen hin ist.

@Heiner: Vielen Dank für Deine guten Wünsche.

Andreas schreibt:

Ich bin schwer beeindruckt von deiner Herleitung der Zahl 1000 aus dem Hinweisschild! Wie lange hast du denn dafür gebraucht?!!
Da sag noch mal einer, Entwickler hätten keine Phantasie … – Oder hast du dich heimlich in Richtung Zahlenmystik weitergebildet?

Olaf Schneider schreibt:

Hallo Andreas. Keine Ahnung, wie lange ich gebraucht habe. Zwanzig Minuten vielleicht. Aber ich habe schon immer gerne mit Zahlen herumgespielt.

Peer schreibt:

Mit Zahlen Spielen ist schon schwer in Ordnung. Ich habe vor ein paar Tagen mit einem alten Schulfreund telefoniert, und wir erinnerten uns an sein Referat im Mathe-Leistungskurs. Er sprach damals über das „Drei-Türen-Problem“. Und wie junge Leute nun mal sind, haben sie auf seine Vorstellung des Problems entsprechend pubertär reagiert. Ich denke, er hätte seinen Vortrag einfach nicht mit dem Satz, „das stand im Mathematik-Magazin Ausgabe….“ beginnen sollen. Jedenfalls haben wir das Problem damals nicht verstanden, heute lese ich noch darüber solange, bis ich leider das Haus verlassen muss…

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