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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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Eröffnung der Eisbadesaison

In Bergsbyn, das ist zwischen Skellefteå und Skelleftehamn, hat sich unser Verein Dark & Cold mit der Zeitung Norran und einigen Erstwinterbadern getroffen. Der Wetterdienst lag wieder einmal total daneben, denn statt der vorhergesagten trüben -9 °C hatten wir sonnige -18 °C. Genau das richtige Wetter zum Eisbaden. Den Anfang haben einige Mädels und Frauen gemacht, die zum ersten Mal in ihrem Leben eisgebadet haben. Sie wurden kräftig fotografiert und anschließend interviewt. Aber zum Schluss habe auch ich die Eisbadesaison eröffnet. Herrlich!

Heute Nachmittag und Abend ist dann das Thermometer von -14 °C auf -3 °C gestiegen (ein Grad alle 40 Minuten) und es schneit. Also hat der Wetterdienst sich nicht mit dem Wetter, sondern nur mit der Zeit vertan. Uns hat’s gefreut.

Vielen Dank an Delle, der das letzte Foto gemacht hat.

Vielen Dank auch an das Wetter. Wie herrlich, mal einige sonnige Tage hintereinander zu haben!

9 Kommentare für „Eröffnung der Eisbadesaison“

Peer schreibt:

Also da hätte ich ja ehrlich Lust drauf… als Sauna- und Kälteanhänger… ich wette, einem ist im Nachhinein recht warm…

evi schreibt:

Brrrrrr, da frierts mich schon beim Hinschauen, aber für Dich
ist es endlich kalt genug und Du kannst es genießen!
Wie, womit und wo taust Du dann auf?

Sylvia Bolm schreibt:

Des öfteren beneide ich Dich um den Winter, zumal wir hier in diesem Jahr die Sonne noch nicht gesehen haben bei nieseligen 8 Grad.

Olaf Schneider schreibt:

@Peer Bestimmt gibt es Winterbader im Ruhrgebiet. Einfach mitmachen …

@evi Wenn man hinterher friert, dann war man zu lange im Eiswasser. Dann helfen warme Kleidung, warmer Tee (besser als heißer) und eventuell auch Sauna, obwohl diese Temperaturdifferenz eine Belastung für den Körper darstellt. Ansonsten ist einem danach muckelig warm.

@Sylvia Das ist schon schön, mal ein paar schöne Tage zu haben, nachdem ich fast den ganzen Dezember nur bewölkt erlebt habe.

Peer schreibt:

Wenn es welche gibt, dann sind sie nicht leicht zu finden, die Ruhrgebiets-Winterbader. Aber das Hauptproblem ist: hier gibt es keinen Winter (bisher)… :-)))

Peer schreibt:

Ach Du liebe Güte!!! Das könnte sich technisch als schwierig erweisen. Ich hab mal gesehen, wie Fischer am Baikalsee gefischt haben. Die Fische die herausgezogen wurden waren innerhalb von Sekunden tiefgefroren… man bräuchte also zumindest einen beheizten Bademantel oder Ähnliches. Und die Konstitution dieses britischen Antarktis-Schwimmers: Lewis Pugh

Olaf Schneider schreibt:

Beheizbarer Bademantel klingt nach einer guten Idee. Denn wenn man aus dem Wasser steigt, wird es ja schlagartig -10 °C bis -30 °C kälter.

Annika schreibt:

:-))))

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