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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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Blåbär

Als ich letzte Woche im Wald nach Blaubeeren geschaut habe, dachte ich schon, ich sei zu spät gekommen. Bis auf ein paar vertrocknete und sauer schmeckende Schrumpelbeeren war keine Blaubeere mehr zu finden. So viel können die anderen gar nicht gepflückt haben, die Saison war wohl einfach zu Ende. Da hat sich die Faulheit in mir ein bisschen gefreut.

Letzte Woche habe ich aber festgestellt, dass auf dem Südhang eines bewaldeten Hügels noch einige Blaubeeren wuchsen. Also bin ich heute sammeln gegangen und mein Gefrierschrank ist um ein knappes Kilo Blaubeeren reicher.

Natürlich habe ich einen gewissen Hintergedanken beim Sammeln gehabt: Zu Silvester kommen kochbegeisterte Freunde und die können auch so tolle Dinge wie Blaubeer-Crumble. Oder Blaubeer-Muffins. Oder Blaubeereis. Manchmal wird eben meine Faulheit von meiner Verfressenheit besiegt.

4 Kommentare für „Blåbär“

Sonya schreibt:

Ach ja, in München kann man leider nur im Super- oder Wochenmarkt auf die Jagd nach Blaubeeren gehen. Hoffe, du hast nicht alle eingefroren, sondern auch noch ein paar Beeren genascht.

Übrigens prangere ich an, dass ich keine Einladung zu Silvester bekommen habe ;).

Annika schreibt:

Wow. Sowas habe ich auch noch nie gesehen!

Olaf Schneider schreibt:

Was? Eine Blaubeere oder eine Silvestereinladung ;-)?

Annika schreibt:

So viele Blaubären!!!

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