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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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Auf dem Kahlfjäll

Dieser Artikel ist Teil der fünfteiligen Serie Norwegen 2012.

Wo war ich – ach ja, auf der Rückreise nach Schweden. Nach einer Zeltnacht mitten im Kahlfjäll (aber an der Straße) habe ich noch den Raavre (932m) bestiegen. Leider hingen die Wolken so tief, dass man zwischendurch nicht viel gesehen hat. Aber dafür war es so windig, dass mich die vielen Mücken in Ruhe gelassen haben. Lieber Mütze als Mücke!

Wunderschön ist es auf dem Fjäll und während Nebel in der Stadt eher nervt, verleiht er hier der Landschaft etwas Geheimnisvolles. Mal blickt man nur in ein weißgraues Nichts, dann geben die tiefen Wolken plötzlich den Blick frei. Auf eine Bergkuppe, eine Wiese, einen Bach oder ein vom späten Winter übrig gebliebenes Schneefeld. Dann plötzlich hat man weite Sicht auf die karge Berglandschaft, ehe die nächsten Wolken durch das Tal heranziehen. Doch seht selbst.


Liebes Fjäll, wenn ich das nächste Mal zurückkomme, dann mit mehr Zeit. Versprochen! Du bist einfach zu schön, als dass man nur zwei Stunden durch Dich durchwandert. Doch jede Reise hat ein Ende und so auch meine Norwegentour. Morgen sitze ich wieder im Büro und arbeite. Und es gibt viel zu tun. Aber in drei, vier Wochen habe ich noch einmal eine Woche frei und dann geht es wieder nach Solberget in Lappland.

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