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Nordwärts

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Heute an der Küste

Nach stundenlangem Pladderregen klarte es heute nachmittag ein wenig auf. Zeit, an der Küste mal ein bisschen mit Filtern herumzuspielen. Ein erster Test:

5 Kommentare für „Heute an der Küste“

Annika schreibt:

Ja, sowas mag ich auch. Bedingt. Aber Du wirst schon rausfinden, was gut aussieht :-)

Olaf Schneider schreibt:

Mit der Wirklichkeit hat so ein Foto nicht mehr viel zu tun, das ist klar. Die Frage ist aber zum einen, wie viel Wirklichkeit ein Foto braucht und zum anderen, ob überhaupt ein irgendein Bild die Realität objektiv abbildet oder schon Ausschnitt, Schärfe, Belichtung eine Wertung darstellen.

Annika schreibt:

Mein ich ja auch nicht. Und darum mag ich das bis zu einem gewissen Grad. Wer schafft schon, die Wirklichkeit zu fotografieren? Mein Vater liebte Weichzeichner, Ralf hat lange mit Polfilter fotografiert (mehr wegen des Objektivschutzes ;-)), beides mochte ich gelegentlich sehr. Und das, was ich bislang bei Dir gesehen habe, macht mich sicher, dass Du auch Filter sehr schön einsetzen wirst :-)

Maria schreibt:

Ist nicht j e d e Erinnerung ein Ausschnitt der Wirklichkeit, die einmal war? So gesehen bleibt doch auch ein solches Detailbild immer ein Eindruck dieser erlebten, aber vergangenen Gegenwart, unabhängig von der Art der Veränderung – solange die gesehene Wirklichkeit noch erkennbar ist. Ein bißchen zu philosophisch vielleicht, aber egal. Ein schönes und wirkliches Bild, trotzdem.

Olaf Schneider schreibt:

Recht hast Du, Maria. Zusätzlich dazu wird ein Bild von jedem Betrachter individuell, subjektiv und damit unterschiedlich wahrgenommen, sei es ein Foto vom Meer oder ein abstraktes Aquarell von Paul Klee.

Ich verbinde beispielsweise mit diesem Foto nicht so sehr Motiv, sondern wie das Stativ im Wasser stand, ich mit der Wathose davor kniete und Angst hatte, dass mir ein Filter ins Wasser fällt. Und mit der Enttäuschung des Anfängers zu Hause, als ich feststellen musste, dass die Sonne auf den meisten Bildern starke Halos und Reflektionen erzeugt hat.

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