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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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Eiszapfen

Eigentlich wollte ich heute nur faul sein. So richtig faul! Hat aber nicht ganz geklappt, denn das Wetter war einfach zu schön und ich habe einen Spaziergang zum Meer gemacht. Und der wurde dann doch ein bisschen länger als geplant. Das meiste Eis ist ja weg, aber durch das Schmelzen und wieder frieren – immerhin hatten wir unter -10 °C heute morgen – hängen unter der schmalen verbliebenen Eiskante tausende kleine Eiszapfen. Die ganze Küstenlinie entlang.

Jetzt sollte man sehr vorsichtig sein, wenn man das Eis betritt. An den meisten Stellen würde man beim Einbrechen nur bis zu den Knien im Wasser stehen, aber viele, die eine Hütte am Meer haben, haben auch einen Bootsanleger. Und dort ist der Grund ausgebaggert und das Wasser wesentlich tiefer. Da möchte ich dann nicht durchs Eis brechen.

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