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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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Oldtimer

Eigentlich wollten Delle – ein Freund, der gerade bei mir ist – und ich am Donnerstag bloß noch eine kleine Runde Rad fahren. Als wir dann gerade in Ursviken umkehren wollten, bog ein herrliches Oldtimerauto in die Straße ein. Und noch eins. Und noch zwei. Wie sich dann herausstellte, war ein Treffen der Skellefteåsektion von „Norrlands Motorhistoriker“ in Ursviken und so parkten zum Schluss neun Autos – Vom alten Volvo über Austin, Chevrolet bis zum Opel Kadett B aus den Sechzigern – eines neben dem anderen auf der Wiese.

Oldtimer sind in Schweden ein recht alltäglicher Anblick; vom kugelig-runden Volvo aus den Sechzigern bis zum breiten, historischen Amischlitten. Und fast alle Autos sind gepflegt und perfekt in Schuss gehalten.

Ich bin weiß Gott kein Autonarr, aber diese historischen Fahrzeuge mag ich sehr gerne. Sie sind ein schöner Kontrast zu den immer ähnlicher werdenden Modellen der Neuzeit und so jedes Mal ein Blickfang.

Vor dem Vereinshaus stand dann noch ein uraltes Auto, wohl aus den zwanziger oder dreißiger Jahren. Vor allem der Airbag zeigt deutlich, dass man auch in den Anfängen der Autogeschichte schon sehr auf Sicherheit bedacht war.

Die meisten, aber nicht alle alten Autos in Schweden sind gut in Schuss und fahrbereit. Ich habe gleich die Gelegenheit ergriffen, das rostige, vor sich hin gammelnde Auto zu fotografieren, an welchen ich immer vorbeifahre, wenn ich mit dem Bus in die Stadt fahre. Ich habe eh keine Ahnung von Autos, aber auch Delle musste ein bisschen schauen, eh er an den Radkästen ein altes Logo von Renault entdeckte.

4 Kommentare für „Oldtimer“

Mathias schreibt:

An dem rostigen Renault komme ich auch öfters vorbei, wenn ich zu Besuch in Ursviken bin, und wir dort in der Gegend spazieren gehen. Ich dachte eigentlich, dass dieses Auto dort schon Ewigkeiten steht, aber als Google dort vorbeikam stand anscheinend noch ein völlig anderes Auto mit einem etwas anderen Problem (Radwechsel statt Rost ;-) ) dort. Ich habe den Maps-Link mal in das Webseitenfeld mit angehängt, da mir das für den Kommentar doch zu sperrig war, das ist doch die Stelle, oder?

Mathias schreibt:

Schade, da habe ich wohl was falsch gemacht, oder die URL war zu lang und wurde abgeschnitten, daher geht der Link nicht, ich poste es doch lieber hier:

http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=Ursviken,+Skelleftea&aq=&sll=51.151786,10.415039&sspn=25.036525,67.631836&vpsrc=0&ie=UTF8&hq=&hnear=Ursviken,+Skellefte%C3%A5,+V%C3%A4sterbotten,+Schweden&t=h&layer=c&cbll=64.704637,21.182263&panoid=gy6ShuX4l8MYWkqQRSCEyQ&cbp=12,257,,0,2.27&ll=64.704637,21.182263&spn=0.001037,0.004128&z=19

Olaf Schneider schreibt:

Ist ja interessant. Ich dachte auch, dass das Auto dort schon viele Jahre vor sich hinrostet. Danke für den Google-Map-Link

Das Webseitenfeld ist eigentlich für eine Webseite, die mit Deiner Person verbunden ist, z.B. ein Blog, gedacht. Da scheint es aber eine Längenbegrenzung zu geben, denn wenn ich auf Deinen Namen im ersten Post klicke, ist die URL des Google-Map-Links dahinter abgeschnitten.

Petra schreibt:

Hallo Olaf,

nach den Bildern mit den wunderschönen Oldtimern und dem Traktor mit den Kulleraugen solltest Du Dir, vielleicht mit Delle mal den Animations Film „Cars 1“ an einem der nun ja beständig länger werdenden Abenden in Schweden ansehen. Du wirst all die Dir bekannten „Chassies“ und auch den Traktor dort in einer schönen Geschichte wundervoll animiert wiederfinden!
Übrigens netter weißer, pudeliger Beifahrer ausgerechnet bei dem Opel Kadett. Lustiger Zufall und Kombination.

Liebe Grüße Petra

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