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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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Regen

Nach einer windigen, aber eher schönen Woche hat es heute Nachmittag angefangen zu tröpfeln, dann ein wenig zu nieseln, und dann zu regnen. Jetzt, abends um halb elf, pladdert es und es sind nur noch fünf Grad. Muss halt auch mal sein und die Pflanzen freuen sich. Obwohl die Sonne noch nicht untergegangen ist, ist es jetzt dunkler als es die letzten Tage mitten in der Nacht war.

Ich habe es mir nicht nehmen lassen, das Wochenende trotz des Regens mit einem Spaziergang in der Umgebung einzuläuten. Wenn es regnet, dann riecht alles so frisch. Und weil es so kühl ist, heizen einige mit Holz ein, das duftet dann so richtig gut nach Ofen und warmen Holz – wie in der Sauna.

Und auch wenn ich selber leider keinen Ofen habe, so ist mein Haus dennoch richtig gemütlich. Ich sitze warm und trocken und höre den dicken Regentropfen zu, die auf das Kunststoffdach des Wintergartens prasseln.

Zu den Fotos: Wie es so schön heißt: Der beste Fotoapparat ist der, den man dabei hat. Hier hatte ich nur das iPhone zur Hand, aber das hat sich tapfer geschlagen und bringt die Stimmung eigentlich ganz gut rüber.

3 Kommentare für „Regen“

Sylvia Bolm schreibt:

Könnten wir was von dem Regen abhaben? Der Rasen ist braun, einzelne Bäume bekommen schon gelbe Blätter, der Weizen spricht schon von Notreife und die Erdbeeren sind so klein, dass man schon sehr genau hingucken muß.

Olaf Schneider schreibt:

Ich habe schön gehört, dass es in Teilen Deutschlands extrem trocken ist. Ich schau mal, ob ich ein paar Regenwolken zu Euch herüberpusten kann.

sabine schreibt:

:-)