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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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Räven raskar över isen

… heißt ein altes schwedisches Volkslied – zu deutsch „Der Fuchs eilt über das Eis“, welches gerne zu Mittsommer gesungen wird. Mittsommer liegt weit zurück, aber das Eis nimmt zu. Ein Fuchs schafft es wahrscheinlich sogar schon über den Fluß, der in Skellefteå an manchen Stellen schon komplett mit Eis bedeckt ist. Der Mensch nimmt lieber die Brücke …

Ich freue mich schon darauf, zur Ostseeinsel Storgrundet zu laufen. Sie ist ja nur hundert Meter von Ufer entfernt. Aber ich werde bestimmt meine gestern gekauften „Is-Dubbar“ dabei haben. Das sind zwei Griffe mit Spitze, die man an einer Schnur um den Hals trägt. Sollte man tatsächlich mal einbrechen, kann man dann die Spitzen in das Eis rammen und sich daran herausziehen. Also ist das ein bisschen wie das Erste-Hilfe-Set, welches man immer dabei hat, aber hoffentlich nie braucht. Wenn die ersten Skooterspuren auf dem Eis zu sehen sind, ist das ein gutes Zeichen dafür, dass das Eis auch einen Skiläufer trägt.

In der letzten Nacht sind etwa 10 cm Neuschnee gefallen und heute morgen schneite es immer noch. Der Wind hat den pulvrigen Schnee ganz gut verweht und von den Treppenstufen vor meinem Haus war nicht mehr viel zu sehen. Gut, dass ich gestern noch eine neue Schneeschaufel gekauft habe.

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