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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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Eis auf See und Meerbucht

Heute lag die Höchsttemperatur nur noch bei -2.7 °C und der Frost sorgt dafür, dass nicht nur die Seen mit Eis bedeckt sind, sondern sich auch auf den kleineren Ostseebuchten und ruhigen Stellen zwischen Insel und Festland immer mehr Eis bildet.

Das linke Bild zeigt den kleinen See ein paar hundert Meter vom Haus weg; das rechte Bild Storgrundet, die nächste Badestelle von hier aus. Dort habe ich im August noch gebadet und am Sandstrand gesessen. Das Baden habe ich mir allerdings heute gut verkneifen können.

So wie ich im Sommer keinen Zeitrhythmus hatte, weil es immer hell war, so komme ich jetzt ein bisschen aus dem Tritt, weil es um halb vier schon dunkel wird. Ich denke die ganze Zeit schon, es sei wer weiß wie spät, dabei zeigt die Uhr jetzt gerade halb sieben an. Der iPhone-Bug, der dazu geführt hat, dass ich letzte Woche zwei Mal falsch geweckt wurde, hat meinen Rhythmus auch nicht gerade verbessert. Ich bin gespannt, wie lange ich brauche, um mich von den Hell-Dunkel-Phasen ein bisschen unabhängig zu machen. Aber die Schweden schlafen im Winter wohl auch mehr und im Sommer weniger.

2 Kommentare für „Eis auf See und Meerbucht“

Luzia schreibt:

Ohja, diese langen Abende, die bereits mitten am Nachmittag beginnen. Kann mich noch gut erinnern, als ich letzten Februar in Stockholm war. Und das ist ja im Vergleich zu dir noch weit im Süden. :-)

Bei uns ist es auch kühler geworden. Einige hundert Meter oberhalb wo ich wohne, liegt nun auch der erste Schnee. Weiss aber nicht, ob der schon bleibt.

Grüsse aus der Schweiz,
Luzia

Olaf Schneider schreibt:

Heute war es mit einem Maximum von -6.3 °C schon recht frisch. Leider wird es auch gerade im Haus kühler, denn die Fernwärme ist ausgefallen. Zur Not habe ich immer noch meinen Winterschlafsack …

Grüße zurück in die Schweiz.

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