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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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in München

Es sind unter anderem Bilder wie diese, die mir deutlich sagen: Du bist nicht mehr in Skelleftehamn, sondern in München.

Ein bisschen seltsam ist es schon, plötzlich wieder in der alten Münchener Wohnung zu sein. Ich lebe hier nicht mehr und doch ist alles noch so vertraut. Ich rutsche wieder in den Münchener Alltag und Nordschweden ist plötzlich so weit weg und fühlt sich fast wie ein Traum an. War ich da jetzt wirklich 12 Wochen? Und habe dort ein Haus gekauft? Nur die 100 Umzugskartons und die Riesenrolle mit Luftpolsterfolie in der Wohnung erinnern mich daran, dass ich nächste Woche alles packen werde und in zwei Wochen gerade in mein Haus in Skelleftehamn gezogen sein werde. Bis dahin ist aber noch viiieel zu tun. Aber jetzt wird erst mal geheiratet. Also nicht ich, sondern meine besten Freunde.

5 Kommentare für „in München“

Sandra schreibt:

100 Kartons??? röchel…

Olaf Schneider schreibt:

Ich hoffe, dass ich die nicht brauche! Und weiter geht‘s … . Noch‘n paar Bücher …

Olaf Schneider schreibt:

Kopie aus Twitter:

ziromr @filchos Wo befindet sich Fassade aus Deinem letzten Blogpost? Ist das noch Olympiastadt?

filchos @ziromr Das ist das Sheraton am Arabellapark, fotografiert von der sehr empfehlenswerten libanesischen Cedarlounge.

ziromr @filchos ah! danke :)

Annika schreibt:

OK. 3 Monate und sofort wieder vertraut. Ich frag nicht mehr nach sechs Wochen…

Olaf Schneider schreibt:

Eine gewisse Vertrautheit bleibt. Obwohl ich nur sechs Jahre in München gelebt habe, kenne ich Teile der Stadt doch recht gut.

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