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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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Stadsfesten

Zur Zeit ist in Skellefteå das Stadsfesten. Das ist so eine Art Kombination von Stadtfest mit Kirmes. Wir waren heute in der Mittagspause zum Essen da und haben draußen gesessen und das schöne Sommerwetter genossen. Der arme Pianist, der alleine auf großer Bühne gespielt und gesungen hat, ohne dass irgendjemand davon Notiz genommen hat, hat mir allerdings ziemlich leid getan.

Danach habe ich noch eine kleine Runde gedreht. Kaum ist man in einer dieser aus Imbissbuden und Handtaschenverkaufsständen bestehenden Gassen eingetaucht, schon weiß man nicht mehr, ob man gerade in Skellefteå, Palma de Mallorca oder Castrop-Rauxel ist. Schade eigentlich, dass sich die Feste so ähneln. Sogar das ungarische Lángos, welches ich vom Münchner Tollwood kenne, bekommt man hier.

Gefallen haben mir die kleinen Verkaufswagen für extralange, weiche Lakritzschnüre und die Glücksräder, bei den man wohl Mammutpackungen mit Schokolade gewinnen konnte. Das zeigt wieder, wie verfressen ich bin, aber heute fand ich es für beides zu warm.

Vorschau

Morgen arbeite ich noch einen Tag und dann habe ich drei Wochen frei. Hurra! Am Sonntag fliege ich nach Deutschland, unter anderem auch, um meine Münchner Wohnung aufzulösen und den Umzug nach Skelleftehamn zu machen. Doch davon später mehr.

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