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Nordwärts

Vom Leben in Skelleftehamn

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Der erste Mai …

…ist mal so ziemlich ins Wasser gefallen. Das schöne Wetter der ersten Woche hat sich gestern schon mit leichtem Schneefall bei Temperaturen knapp über null verabschiedet. Vor allem die Nacht war dann ganz schön ungemütlich nass-kalt. Wie Winter in Essen … . Der Schnee von gestern ist dann heute in Regen übergegangen und so habe ich meinen geplanten Fotoausflug lieber ausfallen lassen. Vielleicht morgen …

Gestern, am 30. April wurde Valborgsmässoafton, die schwedische Spielart der Walpurgisnacht gefeiert, bei der überall große Feuer entzündet werden. Da ich aber Lasse und Martine zu einer Einladung eines befreundeten Pärchen begleiten durfte und das total nett war und – habe ich schon das Wetter erwähnt – es drinnen doch sehr gemütlich war, haben wir die Feuer verpasst. Frischluft haben wir drei dann aber doch noch bekommen, als wir nach Hause gelaufen sind, weil partout kein Taxi zu bekommen war.

Der Vitbergsbacken, der hiesige Skihügel sah heute bei dem trüben Wetter doch sehr trostlos aus. Die Weidenkätzchen zeigen aber, dass der Frühling nicht mehr weit weg ist.

Falls von Euch jemand demnächst in Schweden eingeladen ist, so lerne er schon einmal folgendes Trinklied auswendig:

Helan går
sjung hoppfaderallanlallanlej,
helan går
sjung hoppfaderallanlej.
Och den som inte helan tar
han heller inte halvan får.
Helan går
sjung hoppfaderallanlej!

5 Kommentare für „Der erste Mai …“

Christina schreibt:

oh, das haben wir auch gesungen bei Henriks sillfrukost ab 10 Uhr morgens… Und danach kubb spielen im Regen…

Olaf Schneider schreibt:

Für Leute wie mich, die sich Texte nicht merken können, empfiehlt sich dieser hier:

„Nu tar vi den, nu tar vi den, nu tar vi den, nu tar vi den. Nu tar vi den, nu tar vi den, nu tar vi den, nu tar vi den. Nu tar vi den, nu tar vi den, nu tar vi den, nu tar vi den.“

Danach dann „Nu tog vi den …“

astrid schreibt:

kaum ne Woche da, aber schwedische Trinklieder sitzen schon – Respekt! :)

Annika schreibt:

Mist. Zu spät gesehen. Jetzt kann ichs immer noch nicht.

Olaf Schneider schreibt:

Nächstes Mal. Und dann kommt immer die zweite Strophe mit der Streitfrage, ob man nun erst „han heller inte tersen får“ singt oder schon „han heller inte kvarten får“ singt.

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